Aktuell sind diverse Phishing-Versuche im Umlauf. Phishing wird generell im Internet sehr aktiv betrieben. Ziel ist jeweils, an besonders sensible Daten von Usern:innen zu kommen. Wir haben in diesem Artikel eine kleine Sammlung gängiger Phishing-Versuche / Phishing-Strategien zusammengefasst.
🛡️ Bedenke immer:
- Gib als Verkäufer:in nie deine Kreditkartendaten an, um Geld zu erhalten.
- Gib niemals Anmeldeinformationen oder Kreditkartendaten weiter, weder telefonisch noch auf einer Website, auf die du über einen zugesandten Link/QR-Code zugegriffen hast.
- Um dich einzuloggen, gib immer die Webseite manuell im Browser ein.
- Kontrolliere stets, ob die aufzurufende Website mit der echten und offiziellen Internetadresse des Dienstleisters übereinstimmt.
- Bleib wachsam, wenn du QR-Codes scannst.
- anibis.ch bietet weder Liefer- noch Bezahldienste an, Verkaufsabwicklungen finden ausschliesslich zwischen Verkäufern:innen und Käufern:innen statt. Klick daher keine Links an und scanne keine QR-Codes, die du von anderen Usern:innen per Chat, SMS, E-Mail oder WhatsApp erhältst.
📱 Gefälschte SMS im Umlauf
User:innen erhalten gefälschte SMS-Nachrichten mit betrügerischen Absichten: Über einen Zahlungs-Link soll eine für einen Verkauf erhaltene Zahlung aktiviert oder Kreditkarteninformationen verifiziert werden.
📌 Wichtig zu wissen:
- Verkäufer:innen müssen für den Erhalt einer Zahlung nie Kreditkartendaten über einen Link verifizieren
- Auf anibis.ch werden die Verkäufe privat zwischen den beiden beteiligten Parteien abgewickelt, klicke daher auf keine "Zahlungs-Links" und bestehe auf eine persönliche Übergabe mit Barzahlung oder vereinbare eine für beide Parteien akzeptierbare Art der Bezahlung
🚫 Klicke nie auf Links und gib nie deine sensiblen Daten bekannt
🛠️ Was tun?
- Ignoriere und lösche die SMS
- blockiere den:die Absender:in
- Kontaktiere den Kundendienst, falls du bereits Daten eingegeben hast
- Falls du bereits sensible Kreditkarten-, Bank- oder Twint-Daten eingegeben hast oder dir bereits Geld abgebucht wurde, kontaktiere bitte umgehend auch dein Finanzinstitut.
📱 Gefälschte anibis.ch-Webseiten im Umlauf
Links zu vermeintlichen anibis.ch-Seiten verleiten User:innen immer wieder zum Eingeben der Login-Daten. Diese Webseiten imitieren anibis.ch täuschend echt und fordern dazu auf, sich einzuloggen um eine Account-Sperrung zu vermeiden.
Diese Seiten sehen offiziell aus – mit den bekannten Farben, Logos oder sogar einer gefälschten Chat-Funktion. Der Link führt jedoch nicht zu einer echten anibis.ch-Seite.
Achte darauf, dass du die vollständige Internetadresse im Browser siehst. Auch wenn auf den ersten Blick „[anibis.ch](http://anibis.ch/)“ angezeigt wird, kann sich im Hintergrund ein ganz anderer – und betrügerischer – Link verbergen.
📌 Wichtig zu wissen:
- anibis.ch verlangt nie, dass User sich zur Aktivierung eines Accounts einloggen
- anibis.ch fragt nie nach Passwörtern oder Kreditkartendaten für das Aktivieren eines Accounts
🚫 Nicht interagieren – Seite sofort schliessen und nicht erneut aufrufen.
🛠️ Was tun?
-
Prüfe den Link genau: Nur Seiten mit
https://www.anibis.ch/,https://auth.anibis.ch/u/login?...oderhttps://www.anibis.help/hc/desind echt - Gib keine Login-Daten oder Zahlungsinformationen ein
- Melde verdächtige Seiten oder Weiterleitungen dem Kundendienst
📧 Gefälschte E-Mails im Umlauf
Betrügerische Täterschaften scheuen vor keiner Strategie zurück, um an sensible User-Daten zu gelangen. Es werden daher auch gerne betrügerische E-Mails im Namen von anibis.ch versendet. Sie stammen von gefälschten Absenderadressen und enthalten Links zu nicht von anibis.ch erstellten Seiten.
Beispiele von gefälschten Absenderadressen:
anibis-kunden-info@xxxxxxx.ch
anibis-info-email-kunden@xxx.com
info@anibis-mail.ch
📌 Wichtig zu wissen:
- anibis.ch verlangt nie Kreditkartendaten von Verkäufern:innen
- anibis.ch verlangt nie Passwörter oder andere persönliche Daten für die Abwicklung von Verkäufen / Käufen
🚫 Nicht reagieren – E-Mail sofort löschen und Absender blockieren.
🛠️ Was tun?
- Prüfe die Absenderadresse immer sorgfältig
- Nur Absender mit xxx@news.anibis.ch / xxx@anibis.zendesk.com / xxx@anibis.ch stammen wirklich von anibis.ch
- Keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen
- Ignoriere und lösche solche E-Mails, blockiere gegebenenfalls den Absender
- Kontaktiere den Kundendienst, solltest du bereits Daten eingegeben haben
- Falls du bereits sensible Kreditkarten-, Bank- oder Twint-Daten eingegeben hast oder dir bereits Geld abgebucht wurde, kontaktiere bitte umgehend auch dein Finanzinstitut.